Aktuelle Studie der EU Kommission zur Advanced Manufacturing Industry

17.06.2024

Der Technische Report des Joint Research Centre der Europäischen Kommission informiert die politischen Entscheidungsträger der EU, die Industrie, die Wissenschaft und andere öffentliche und private Interessengruppen über die Entwicklung der Advanced Manufacturing-Industrie in der Europäischen Union und wie sie sich diese entlang der europäischen industriellen Ökosysteme verteilt. Bei den Advanced Manufacturing-Technologien handelt es sich um 3D-Druck, Dynamic Data, Künstliche Intelligenz und Robotik. 3D-Druck bzw. additive Fertigung ist der größte Bereich der Advanced Manufacturing innerhalb der ADMAN-Industrie. Nahezu jede vierte Tätigkeit gehört zu diesem Technologiebereich.

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Interview mit Beirat Ralf Anderhofstadt, wie Additive Fertigung auf eine Zukunftsstrategie einzahlt

31.05.2024

Das Unternehmen Daimler Truck and Buses hat das Potential der additiven Fertigung für die eigenen Zwecke erkannt.  AM ist inzwischen als fester Bestandteil in der Zukunftsstrategie verankert und bildet den Grundpfeiler für ein digitales Geschäftsmodell.

Im Interview mit 3DNatives erläutern Ralf Anderhofstadt und Daniela Rehm, warum es essentiell ist, nicht nur auf technologische Trends der Transportbranche zu reagieren, sondern die Technologien und die Industrie auch mitzugestalten und voranzutreiben.

https://www.3dnatives.com/de/daimler-truck-buses-interview-280520241/#!

 

Veröffentlichung des Mittelstand-Digital Zentrum Spreeland

17.04.2024

3D-Druck ermöglicht eine flexible, schnelle und kostengünstige Herstellung von Prototypen, Bauteilen und Produkten in Unternehmen verschiedenster Branchen. Mit den ständigen Weiterentwicklungen von Materialien, Technologien und Druckparametern eröffnen sich noch viele neue Potenziale für den 3D-Druck in der industriellen Fertigung. Die Innovationskraft dieser Technologie ist beispiellos, und wir sind gespannt, welche revolutionären Entwicklungen die Zukunft noch bereithält.

Veröffentlichung des Mittelstand-Digital Zentrum Spreeland:

Formen Sie die Zukunft: 3D-Druck in Unternehmen

Praktische Einblicke – 3D-Druck verständlich erklärt

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Kollege Roboter für die Nachbearbeitung – auch im 3D-Druck?

20.02.2024

Im November 2023 hat joke Technology mit ENESKArobotics ein neues Nachbearbeitungssystem für die Serienfertigung vorgestellt. Entgrat-, Schleif- und Polierarbeiten automatisieren und damit dem Fachkräftemangel und gesundheitlichen Belastungen begegnen. Der V3D wollte von Carsten Schütz, Vertriebsleiter bei joke Technology, wissen, wie die Automatisierungssysteme und der 3D-Druck zusammenpassen. 

V3D: Herr Schütz, wo liegen die Vorteile von ENESKArobotics für additiv gefertigte Teile?

Schütz: Generell lässt sich sagen, dass die Vorteile unserer Anwendung 1:1 auch für Teile gelten, die aus dem 3D-Drucker kommen – unabhängig davon, um welche Verfahren oder welche Materialien es sich handelt. Natürlich ist es so, das wird niemanden erstaunen, dass der Einsatz für geringe Stückzahlen eher schwierig ist – interessanter wird es dann schon, wenn Unternehmen viele Kleinserien produzieren. Wir stellen auch nicht nur den Roboter zur Oberflächenbearbeitung beim Kunden hin, sondern liefern Prozessoptimierung und Anwendungsberatung immer gleich mit.

V3D: An welchen konkreten Anwendungsfällen für den Einsatz in der Additiven Fertigung arbeiten Sie bereits?

Schütz: Wir haben beispielsweise einen Kunden, der Implantate fertigt, deren manuelle Nachbearbeitung aufwändig ist, viel Personal bindet und einen hohen Ausschuss verursacht. Das Unternehmen hat eine hohe Nachfrage, könnte also mehr produzieren, der Flaschenhals ist derzeit das fehlende Personal für die Nachbearbeitung. Wir sind dort in den Gesamtprozess eingestiegen mit dem Ergebnis, dass wir Werkzeuge für die Nachbearbeitung reduzieren konnten, die Implantate mit einer höheren Qualität gefertigt werden können und vor allem die gefertigten Stückzahlen steigen.

V3D: Ein gutes Beispiel. Weiten wir den Blick: Erleben Sie es häufiger, dass  Unternehmen vor der Entscheidung stehen, ob sie Bereiche einstampfen oder automatisieren?

Carrsten Schütz, Vertriebsleiter joke Technology

Schütz: Absolut – eigentlich müsste jetzt investiert werden. Natürlich ist das in der wirtschaftlichen Situation mit zum Teil mehreren schwierigen Jahren keine leichte Entscheidung. Wir raten dabei zu Augenmaß: Was ist die Anwendung, die aktuell am meisten schmerzt, aber die schnellste positive Entwicklung verspricht – diese gilt es zu identifizieren und dann die nächsten Schritte für die Automatisierung anzugehen.

 

Die gesamte Pressemitteilung von joke Technology lesen Sie hier.

Bilder: copyright joke Technology

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