Über uns

Vordenken. Vernetzen. Voranbringen.

Der Verband 3DDruck e.V. verfolgt seit seiner Gründung einen branchenübergreifenden und umfassenden Ansatz als überparteiliche Denkfabrik. Wir streben strategische Allianzen mit allen Stakeholdern an, die sich für die Entwicklung der Additiven Fertigung in Deutschland und Europa engagieren. Es ist unser Ansporn, im Interesse unserer Mitglieder und Kooperationspartner vorausschauende, konkrete und hilfreiche Impulse für die Additive Fertigung zu geben.

Forschung. Bildung. Recht. Normung. Nachhaltigkeit.

In den Querschnittsfeldern Forschung, Bildung, Recht, Normung und Nachhaltigkeit befassen wir uns mit aktuellen und künftigen Anforderungen und Herausforderungen des 3D-Drucks. Gemeinsam mit unseren Mitgliedern und Kooperationspartnern erarbeiten wir Lösungsansätzen und vernetzen die relevanten Akteure und Stakeholder für deren Umsetzung. Dabei unterstützt uns unser Experten-Beirat aus Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur, anderen Verbänden und vier Mitgliedern des Deutschen Bundestages. Die Ergebnisse transportieren wir zielgerichtet über zahlreiche Kanäle und Formate in die Politik, Gesellschaft und die Medien. Der Verband realisiert gezielt auch Vorreiter-Projekte wie die Gewährleistungsmarke.

Mitglieder. Mehrwert. Mitmachen.

Unsere Mitglieder profitieren von Unterstützung im Bereich Additive Fertigung:

  • Wenn Sie mit Ihrem Anliegen die Politik erreichen wollen.
  • Wenn Sie vor komplexen technischen Herausforderungen stehen.
  • Wenn Sie juristische Unterstützung benötigen.
  • Wenn Sie Ihr Businessmodell oder Ihr Marketing neu ausrichten möchten.

Wir entwickeln gerne mit Ihnen maßgeschneiderte Lösungen. Sprechen Sie mit uns.

Der Verband auf einen Blick

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Veranstaltungen

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V3D Blog

5. 3DCafé im Deutschen Bundestag

 

Am 11. Dezember 2019 waren wir erneut im Bundestag zu Gast. Gabriele Katzmarek, MdB, hat uns als Beiratsmitglied des Verbandes die Türen geöffnet und dafür gesorgt, dass MdB’s und deren Mitarbeiter die Chance hatten, sich über die 3D-Druck-Branche, neue Trends und die Exponate der 3DPioneersChallenge 2019 zu informieren.

Nach einer Begrüßung durch Gabriele Katzmarek und ihre Einschätzung zu relevanten Themenbereichen wie Klimaschutz und Ressourceneffizienz hat Dr. Stefan Kamlage, im Verband erweiterter Vorstand für den Bereich Technik, und hauptberuflich am Fraunhofer IAP als Trendscout tätig, einen kurzen Einblick in die aktuellen Entwicklungen gegeben. So sagte er beispielsweise, dass derzeit an Fragestellungen geforscht werde, die in etwa drei bis fünf Jahren auf den Messen zu sehen sein werden.

Chris Völcker, 3DPC, hat einige Exponate vorgestellt und die interessierten Besucher zu einer genaueren Betrachtung eingeladen.

     

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Formnext – ein Besuchsbericht mit Fokus auf Materialthemen

Ein Beitrag unserer Themenpatin für Material, Christina Arndt

Die Formnext, die in ihrer 5. Auflage, mit mehr als 850 Ausstellern und 34.500 Teilnehmern, vom 19. bis 22. November 2019 in Frankfurt am Main stattfand, zeichnete einen Besucherzuwachs und eine deutliche Vergrößerung der Ausstellungsfläche aus. Wie die Branchenvertreter meinten – es boomt.

Generell waren Oberflächenbehandlung- post processing, readiness for market, eine starke Präsenz der Akteure von metallischem additive manufacturing (AM),  ein stärkeres Interesse an Keramik, Anwendung des AM im Werkzeugbau, neue Steuerungssoftware, Simulationssoftware und sicherere IT-Lösungen, Roboter, Hochtemperaturdruck, Großraumdrucker und innovative Drucktechnologien, z.B. mit hoher Druckgeschwindigkeit, prävalente Themen auf der diesjährigen Formnext.

Die Materialentwicklung ist ein wesentlicher Treiber für die Industrialisierung der additiven Fertigung, so die Meinung vieler Hersteller. Hochleistungsthermoplaste sind ebenso wie Verbundwerkstoffe bei Herstellern nach wie vor sehr gefragt. Um den Anforderungen von Endanwendungen gerecht zu werden, bringen führende Chemieentwickler neue Formulierungen auf den Markt und präsentierten sie auf der Messe.  So hat EOS ein neues FDR-System (Fine Detail Resolution) für die Verarbeitung von Polymeren entwickelt und damit als erstes Unternehmen eine CO-Laserlösung für den pulverbasierten industriellen 3D-Druck entwickelt. Materialien biologischen Ursprunges oder mit guter biologischer Abbaubarkeit waren jedoch wenig vertreten. Ein Filament aus Finnland von der Firma NOVUM aus 100 % Zellulose das, nach Aussage des Forscherteams komplett kompostierbar sein soll, stach dabei aus der Masse heraus.  Momentan sind denkbare Anwendungsgebiete hier elektrische Isolation. Man schaut derzeit nach weiteren Anwendungsszenarien. Emery Oleochemicals, ein malaysisches Unternehmen, das auf die Herstellung von Chemikalien aus natürlichen Quellen spezialisiert ist, hat ein neues Bindemittelsystem zur Herstellung von Filamenten aus Metall- und Keramikpulvern entwickelt. Die Firma MCPP, eine Tochterfirma von Mitsubishi Chemicals, versucht ihren Beitrag zur Nachhaltigkeit durch eine Filament Herstellung von recycelten PET Flaschen zu leisten. Ihr Material Durabio, welches innerhalb weniger Tage komplett kompostierbar sein soll, ist ebenfalls vielversprechend. Auch die belgische Firma Tridea griff die Idee aus recycelten PET Flaschen Filament zu machen auf und bietet PET Filament für FDM Drucker an. Als Alleinstellungsmerkmale für dieses Filament wurde besonders die Flexibilität und die höhere Temperaturresistenz angegeben.

Das lettische Unternehmen Exponential Technologies Ltd forscht und entwickelt zum Thema automatische Anpassung an neue Materialien.  Maschinen und Fertigungsprozesse will das Start-up verbessern und verwendet dafür KI- und „Machine-Learning“-Algorithmen. Damit lassen sich die richtigen Maschinenkonfigurationen für Laserbearbeitung, additive Fertigung und CNC-Maschinen, sowie optimierte Materialmischungen finden. Spannend war auch ein Projekt des Fraunhofer Institut für graphische Datenverarbeitung IGD.  Dort ist es in einem Pilotprojekt gelungen CAD Modelle mit funktional graduierten Materialien (FGM) für den 3D Druck zu versehen, bisher war gängige Praxis das Modell in Teilmodelle zu unterteilen, um dann verschiedene Materialien für den Druckprozess anzuweisen. Mit ihrer Software ist es möglich Materialzuweisung in einem Schritt anhand von Texturen für den 3D Druck vorzunehmen, was zum Beispiel diskrete Materialübergänge erlaubt. Auch ein Thema das starkes Interesse genierte waren neue Stützmaterialien für den 3D Druck insbesondere für FDM Verfahren. Infinite Material Solutions hat kürzlich ein Verbundmaterial entwickelt, mit dem Namen AquaSys ™ 120, das sowohl wasserlöslich als auch thermisch stabil ist. Dieses Harz, ein Composite Material, besteht aus einem natürlich vorkommenden Kohlenhydrat, das mit einem Polymer gemischt ist, welches flexibel, zäh und wasserlöslich ist.

Neben Maschinen die Hochtemperaturdrucke bewerkstelligen können, ging es auch um Material um diese Prozesse zu unterstützen. Sabic stellte das „Extem-Polymer“ sein Hochtemperaturmaterial aus der Ultem Familie, das in Zusammenarbeit mit Roboze entwickelt wurde, vor. Besondere Aufmerksamkeit wurde durchsichtigem FDM Filament gewidmet, das insbesondere bei medizinischen Anwendungen seinen Einsatz finden soll. Während der Messe stellten Formlabs und Photocentric Drucker für Dentalanwendungen vor, und Carbon gab die Verfügbarkeit von KeySplint Soft Clear bekannt, einem von der FDA zugelassenen Material für Dentalanwendungen. Auch Filamenten mit sehr niedrigen Shore – A Werten wurden vorgestellt. So stellte Stratasys Tango und Tango Black Plus 3 oder RECREUS „fliaflex“ vor. Auch kleinere deutsche Firmen wie 3D Figo stellen sehr flexibles, durchsichtiges Filament vor.  Das deutsche Spezialchemieunternehmen Evonik will sich nun stärker auf die Nachfrage nach PA12-Pulver konzentrieren. Zu den Neuheiten im Evonik-Sortiment gehört ein „innovativer Copolyester“, der hochelastisch und zäh ist. Polyamid 613 Pulver für Hochtemperaturanwendungen, ein medizinisches VESTAKEEP i4 G PEEK-Filament in Implantatqualität und hochschlagfeste Heißlithografiematerialien für Cubicure. PEEK war ein Material das bei verschiedenen Herstellern, wie zum Beispiel auch 3DK mit großem Interesse verfolgt wird. Metalldruck war eines der am stärksten, in meinen Augen, vertretene Thema auf der diesjährigen Formnext, wobei die Pulverbettfusion nach wie vor die größte Rolle spielt.  Die additive Fertigung von Metallen wächst auch in zunehmendem Maße für den Serieneinsatz, so demonstriert u.a. von Renishaw, EOS, Trumpf, HP, 3D Systems. Desktop Metall kündigte die Einführung des „weltweit ersten Metallbinder-Spritzsystems für den Maschinenbau“ an. „LMI – Laser Melting Innovations“ gewannen mit einem kostengünstigen Metalldrucker (Lasersintertechnologie), der sich vor allem an mittelständische Unternehmen richtet einen Preis als innovatives Start-up.

Vorgestellt wurde auch das Elektronenstrahlschmelzmaschinen (EBM). EBM ist wie SLM ein Pulverbettverfahren, und beide Verfahren können für dasselbe Metall sinnvoll sein. Die gleichmäßige Erwärmung des Gehäuses in EBM sorgt für eine bessere Kontrolle über Materialspannungen.

Desweitern stellte Tritone sein „Moldjet“ -Verfahren vor, ein neues 3D-Druckverfahren, mit dem während des 3D-Druckvorgangs Formen gedruckt und Objekte gegossen werden. Beim Moldjet wird eine Schicht einer Polymerform gedruckt, in die dann Metall mit einer Paste aus Bindemittel mit Metallpulver eingebracht wird. Diese Schicht aus Polymer- und Metallpaste wird dann ausgehärtet, dann wird eine weitere Schicht hinzugefügt. Am Ende wird die Form ausgelöst, um das Metallteil freizulegen, das durch einen abschließenden Sinterschritt gefestigt wird.

Anfang 2019 erwarb der 2D-Druckpionier XEROX das Startup VADER. Auf der Formnext präsentierten sie ein Modell ihres ersten Metalldruckers, der auf der „Liquid Metal Printing“ -Technologie basiert. Mit dem zunehmenden Reifegrad der Binder Jetting-Technologien zeigt die Metallspritzgussbranche (Metal Injection Molding) ein verstärktes Interesse an der additiven Fertigung, um ihre derzeitigen Produktionskapazitäten zu ersetzen und zu ergänzen. Mit INDO MIM und ALLIANCE MIM zeigten zwei große Vertreter der Branche auf der Formnext zahlreiche potenzielle Binder Jetting-Anwendungen, die ursprünglich für MIM entwickelt wurden. HP hat bereits einen Anwendungsfall für mehr als eine Million 3D-Teile vorgestellt, die von Smile Direct gedruckt wurden. Die zunehmende Präsenz von Automatisierungsgeräten spricht auch für die erwarteten gesteigerten Möglichkeiten der Serienproduktion. EOS stellte seine Shared Modules vor, ein System, das einen 3D-Metalldrucker mit Pulversieben und „Entpuderungsschritten“ in separaten Einheiten verbindet.

Keramische Werkstoffe und die passenden Drucker wie vom dem französische Hersteller 3DCeram waren auch vermehrt vertreten.  Das Verfahren von 3DCeram ist durch Laser-Stereolithographie-Arbeiten von Thierry Cartier gekennzeichnet und verwendet einen Laser, um eine Paste aus Keramik und lichtempfindlichem Harz zu polymerisieren. Auch stellten Sie einen Großformatdrucker vor, 600x600x300 mm, das sind die Abmessungen der Bauplattform des C3600 Ultimate.  Der ermöglicht die Massenproduktion oder das Bedrucken großer Teile wie ein Satellitenspiegel.  Auch Admatec, ein niederländisches Keramik-AM-Unternehmen, hat sein neuestes Produkt vorgestellt: Admaflex 300, ein flexibles, offenes System für hochvolumige 3D-gedruckte Keramik- und Metallkomponenten. Der für die Produktion ausgelegte 3D-Drucker bietet ein erhöhtes Fertigungsvolumen sowie eine integrierte Überwachung der Prozessqualität und ein automatisiertes Rohstoffsystem. Die Glassomer GmbH beschäftigt sich mit dem Stereolithographie-3D-Druck von Glas und ermöglicht mit ihrem Verfahren die Strukturierung von hochwertigem Quarzglas. Sie zeigen die gleiche hohe optische Transparenz im UV-sichtbaren und infraroten Bereich bei gleichzeitig hoher thermischer und chemischer Beständigkeit, sowie die gleiche mechanische Festigkeit und Härte von handelsüblichem Quarzglas.

Post-processing der Drucke wurde zu einem durch eine Vielzahl von CNC Anwendungen demonstriert zum andern durch Oberflächenbehandlung mit Hilfe chemischer Behandlung. AMT bietet ein Beispiel. Das PostPro3D-System wendet ein proprietäres chemisches Dampfglättungsverfahren auf Polymerteile an. Bei Metallen kommt etwas Vergleichbares von Hirtenberger. In der Ausstellung dieses Unternehmens wurde der Schwerpunkt auf das firmeneigene chemische Verfahren zur Nachbearbeitung von Metalladditivteilen gelegt. Dieser Prozess beginnt mit dem Design der Stützstruktur die sich leicht und sauber auslösen lassen. Auch Plasmabehandlungen wurden vorwiegend von amerikanischen Anbietern wie Pyrogenisis angeboten.  Pyrogenisis spezialisiert sich da auch auf Metallanwendungen.   LuXMAtic 700 stellte, neben vielen anderen, seinerseits das Iterative Flux Smoothing (IFS) System vor, Applikationen sollen vor allem im Bereich Aeropsace sein. Alloys und Beschichtungen waren vereinzelt Thema, so hat die Berliner Firma PSC hat neue Technologien entwickelt für den 3D-Druck von Siliciumcarbidlegierungen, welche besonders die mechanischen Eigenschaften bei einer Vielzahl von Materialien wie Metallen, Glass und Silikonen verbessern soll.

Zum Thema Nachhaltigkeit in Verbindung mit Material wurde häufig versucht, ein Kreislauf System (cradle to cradle) in die Unternehmensstrategie mit einzubinden. Das amerikanische Unternehmen 6K, ehemals Amastran, entwickelte eine Plasmaanlage zur Herstellung von Metallpulvern aus gebrauchten Pulvern, Abfällen oder abgenutzten oder defekten Metallteilen. Es ist Teil einer Kreislaufwirtschaft und kann vor allem Metalllegierungen erzeugen, die bisher nicht erhältlich waren. Im Sinne der Kreislaufwirtschaft war auch das Thema Material Recycling und Material Wiederverwertung ein Thema,  so stellten einige Firmen wie unter anderem 3DEVO aus Holland ihren Filamenthäcksler vor, der nicht gebrauchtes oder übriggebliebenes Filament wieder zu neue druckbarem Filament presst.

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3DPioneersChallenge 2020 – es geht wieder los!

Einzigartig in ihrer Struktur richtet sich die 3D Pioneers Challenge bereits zum fünften Mal als die internationale Plattform für Pioniere im 3D Druck in gleich mehreren Disziplinen an Gestalter, die mit 3D-Druck Neuland beschreiten, die gesamte Wertschöpfungskette additiver Technologien in Betracht ziehen und die wichtigen Strömungen spüren.

Gemeinsam mit der Messe Erfurt und Rapid.Tech 3D adressiert 3DPC weltweit Spezialisten, die über den Tellerrand hinausschauen…pushing boundaries!

Einreichungsfrist 1. März 2020

Fokus 3DPC 2020

Wir schreiben das Jahr 2020…

Zukunftsvisionen skizzierten unser aktuelles Heute schon früh als eine beeindruckende Ära, in der technische Errungenschaften und intelligente Objekte den Menschen unterstützen, mit ihrer Umgebung interagieren und die Welt bereichern.

Im Heute angekommen sind 3D Druck, Materialinnovationen, Künstliche Intelligenz oder Robotik längst Fokus in Forschung, Industrie und Gesellschaft.

Produkte werden überdacht, virtuell entwickelt und simuliert. Sie erhalten eine imposante neue Ästhetik und Effizienz in ihrer Performance.

Jüngste Entwicklungen, beispielsweise im Bereich des Bioprinting oder auch in gedruckter Elektronik bis hin zu Softrobotik oder dem Drucken im Großformat, sind inspirierend. Pioniere forschen in Nanomaterialien oder gestalten formverändernde Produkte und entwickeln damit den smartem 4D-Druck.

In der nachhaltigen sowie industrietauglichen Gestaltung von Morgen ist interdisziplinäres Handeln und kreatives Querdenken der Schlüssel zu Innovationen– Advanced Manufacturing.

3DPC 2020, be part of the future – push the boundaries. APPLY NOW!

Kategorien 3DPC 2020

Design, Digital, Architektur, Material, FashionTech, MedTech, Mobilität, Nachhaltigkeit, Elektronik

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Vorstand

Dr. Justus Bobke

Vorsitzender – Dr. Justus Bobke berät Städte, Regionen und Unternehmen bei Strategie und Kommunikation und ist spezialisiert auf Markenentwicklung und Markenkommunikation.

Dr. Markus Wiedemann

Stellvertretender Vorsitzender und Vorstand für Recht – Dr. Markus Wiedemann vertritt als Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz Unternehmen in allen Fragen des geistigen Eigentums.

Jens Kotte

Vorstand für Finanzen – Jens Kotte ist Prokurist eines gemeinnützigen Unternehmens. Als Experte für Kommunikation vernetzt er Menschen in Wirtschaft, Politik und Verwaltung.

Florian von Hennet

Vorstand für Politikkontakte – Florian von Hennet ist Experte für politische Kommunikation und als Ansprechpartner für die Presse kümmert er sich um die Darstellung der Verbandsthemen in der Öffentlichkeit.

Peter M. Scholz

Erweiterter Vorstand für Digitalisierung und Medien – Peter M. Scholz ist Experte für Strategie, Design und Kommunikation und unterstützt Unternehmen aller Größen in Erneuerungsprozessen.

Dr. Stefan Kamlage

Erweiterter Vorstand für Technik – Dr. Stefan Kamlage ist als Akteur im Bereich Technologietransfer mit dem Schwerpunkt Leichtbau unterwegs und unterstützt Unternehmen dabei, die passenden Kooperationspartner für Entwicklungsprojekte zu finden.

Beirat

Hagen Tschorn

Beiratsvorsitzender – Hagen Tschorn ist einer von drei Geschäftsführern der Firma Canto Ing. GmbH. Gemeinsam mit einer Mannschaft von 35 dynamischen Mitarbeitern ist Canto seit gut 20 Jahren ein führender Dienstleister in den Bereichen Entwicklung, Prototypen, Werkzeugbau und Kleinserienfertigung.
Recht früh, auf dem gemächlichen Weg zum Restaurator, merkte er, dass die Geduld wohl nie eine seiner großen Stärken werden wird und die schnelllebige Welt des 3D-Druckes viel eher seinem Naturell entspricht. Rückblickend war dies, sowohl für die Kunst-, als auch für die 3D-Druck-Welt, die richtige Entscheidung gewesen.

Andreas Bärwald

Beirat – Andreas Bärwald leitet bei der TÜV SÜD Product Service GmbH den Bereich Smart Technologies. Er verantwortet dabei unter anderem für das global agierende Competence Center „Additive Manufacturing“, das ein umfassendes Dienstleistungsportfolio für System-, Material- und Softwarehersteller, Dienstleister und Anwender anbietet. Herr Bärwald arbeitet seit 2004 in verschiedenen internationalen Managementfunktionen in der TÜV SÜD Gruppe. Dabei ist er in verschiedenen internationalen Standardisierungsgremien aktiv und tritt weltweit regelmäßig  auf Veranstaltungen und Konferenzen als Referent auf. Darüber hinaus ist er Vorstand des Industrieverbandes „Industry Business Network 4.0“.

Mario Brandenburg MdB

Beirat – Während seines Studiums in Wirtschaftsinformatik arbeitete Mario Brandenburg als Werkstudent und auch Freelancer an verschiedenen Projekten. Nach dem Studium im Jahr 2013 plante er die Gründung eines Startups. Nach wenigen Monaten wurde er jedoch von Europas größtem Softwarekonzern SAP rekrutiert. In verschiedenen Positionen bei SAP konnte er seine technischen IT-Kenntnisse in die Praxis umsetzen und diese mit seinen interkulturellen Kompetenzen kombinieren. Er war für verschiedene Märkte auf unterschiedlichen Kontinenten verantwortlich. Bei SAP ist er seiner Mission, Unternehmen auf dem Weg zur Digitalisierung zu unterstützten, einen Schritt nähergekommen. Seit 2017 ist Herr Brandenburg Bundestagsabgeordneter für die Fraktion der Freien Demokraten und hat sich zum Ziel gesetzt, Deutschland im Bereich moderner Technologien global hervorzuheben.

Prof. Dr.-Ing. Claus Emmelmann

Beirat – Prof. Dr. Claus Emmelmann ist hauptberuflich Leiter des Instituts für Laser- und Anlagensystemtechnik (iLAS) an der TU Hamburg und Institutsleiter der Fraunhofer-Einrichtung für Additive Produktionstechnologien IAPT. Herr Prof. Dr.-Ing. Claus Emmelmann blickt auf eine 25-jährige Berufserfahrung im Bereich der Lasermaterialbearbeitung zurück und beschäftigt sich in nationalen und internationalen Forschungs-, Entwicklungs- und Beratungsprojekten mit dem Wissens- und Technologietransfer von der photonischen Forschung zur industriellen Anwendung. Er ist somit ein idealer Ansprechpartner bei Zukunftsfragen.

Marcus Ewald

Beirat – Marcus Ewald ist Krisenmanager und ist seit 2012 geschäftsführender Gesellschafter von Ewald & Rössing. Er ist Landesvorsitzender des Jungen Wirtschaftsrats in Rheinland-Pfalz und Mitglied des Bundesvorstands des Jungen Wirtschaftsrats. Im Jahr 2008 wurde er Deutscher Meister im Debattieren und diente von 2010 – 2011 als Vizepräsident des Verbands der Debattierclubs an Hochschulen und war bis 2013 Präsident des europäischen Rats des Debattierens. Während seines Studiums der Unternehmenskommunikation war er außerdem Gründungspräsident der studentischen PR-Initiative kommoguntia e.V.

Johannes Benjamin Helfritz

Beirat – Johannes Benjamin Helfritz M.A. ist Senior Projekt-Manager Digitalisierung beim DIN – Deutsches Institut für Normung e.V. Zum Thema organisiert er mit wichtigen Stakeholdern strategiepolitische Konferenzen, agiert als Treiber von Initiativen und wirkt als Moderator und Redner auf fachpolitischen Veranstaltungen. Seit März 2017 hat er zudem bei DIN das Management des DIN/DKE Projektes „Sichere Digitale Identitäten“ übernommen.

Dieter Janecek MdB

Beirat – Dieter Janecek ist wirtschaftspolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und Mitglied der parlamentarischen Ausschüsse für Wirtschaft und Energie sowie für Digitale Agenda. Politisch setzt er sich für eine konsequente ökologische Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft ein und engagiert sich als Mitbegründer im Think Tank Die Transformateure. Zwischen 2008 und 2014 war Janecek Landesvorsitzender der bayerischen Grünen und kennt die bayerische Unternehmenslandschaft sehr gut aus zahlreichen Besuchen. Beruflich war der studierte Diplom-Politologe vor Antritt seines Mandats zudem als Landesgeschäftsführer der bayerischen Grünen sowie als Kommunikationsberater im IT-Bereich tätig.

Ben Jastram

Beirat – Ben Jastram ist Diplomingenieur und stellvertretender Leiter des 3D-Labors der Technischen Universität Berlin mit Aufgaben in den Bereichen Forschung & Entwicklung, Produktion und Lehre. In diesem Rahmen beschäftigt er sich bereits seit 2006 mit digitalen 3D-Technologien wie 3D-Oberflächenscanverfahren, zerstörungsfreier Bauteilprüfung mittels Nano-Computertomographie, 3D-Datenverarbeitung, -Konstruktion und -Visualisierung, vor allem aber mit additiven Fertigungstechnologien, insbesondere mit dem selektiven Lasersintern von Kunststoffen. Zu seinen Forschungsthemen gehören unter anderem die lasersinterbasierte Verarbeitung von biodegradierbaren und resorbierbaren Polymeren, sowie der dafür notwendigen Anlagen- und Prozessentwicklung.

Gabriele Katzmarek MdB

Beirat – Gabriele Katzmarek ist seit 2013 Mitglied des Deutschen Bundestages. Hier ist sie für die SPD- Bundestagsfraktion ordentliches Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Energie mit den Schwerpunkten Digitalisierung und Industrie 4.0. Des Weiteren ist sie Berichterstatterin für industrielle Gesundheitswirtschaft. Vor ihrer Zeit im Deutschen Bundestag war sie Bezirksleiterin bei der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie und Energie.

Andreas Lämmel MdB

Andreas Lämmel MdB

Beirat – Andreas Lämmel ist Diplomingenieur und seit 2005 direkt gewähltes Mitglied des Deutschen Bundestages. Sein Arbeitsschwerpunkt ist die Wirtschaftspolitik, hier setzt er sich besonders für kleine und mittlere Unternehmen ein. Andreas Lämmel ist Obmann im Ausschuss für Wirtschaft und Energie sowie stellvertretendes Mitglied im Auswärtigen Ausschuss und im Tourismusausschuss. Außerdem ist er Vorsitzender des Arbeitskreises Afrika der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. (Foto: Jan Kopetzky / Jung von Matt)

Sylvia Monsheimer

Beirat – Sylvia Monsheimer verantwortet das globale Geschäft für neue 3DP-Technologien bei der Evonik Resource Efficiency GmbH. Seit über 17 Jahren beschäftigt sie sich mit der Entwicklung und Markteinführung von Hochleistungsmaterialien für unterschiedliche 3D-Druck-Technologien. Sie begleitet branchenübergreifend sowohl bereits etablierte Verfahren wie das Lasersintern als auch neu aufkommende Technologien mit einer tiefgreifenden Marktkenntnis durch die gesamte Wertschöpfungskette. In ihrer Funktion als Leiterin der Abteilung Strategische Innovationsprojekte hat sie sich unter anderem mit Nanopartikeln in Polymeren sowie der Wechselwirkung zwischen Laser und Polymer beschäftigt.

Prof. Stefan Neudecker

Beirat – Stefan Neudecker forschte und arbeitete an der TU Braunschweig. Er entwickelte mit dem DBFL am Institut für Tragwerksentwurf (ITE) u.a. ein hybrides Fertigungssystem zum 3D-Drucken von komplexen Bauteilen im Gebäudemaßstab. Seit 2016 hat er die Professur „Design by Technology“ an der Folkwang Universität der Künste übernommen. Seine aktive Lehrtätigkeit umfasst neben vielen weiteren Themen u.a. parametrische 3D-Modellierung und generative Fertigung. Seine aktive Lehrtätigkeit umfasst neben vielen weiteren Themen u.a. parametrische 3D-Modellierung.

Prof. Dr. Jan Ninnemann

Beirat – Prof. Dr. Jan Ninnemann ist Professor für Logistik und Studiengangsleiter für den Bachelor-Studiengang Logistics Management an der HSBA Hamburg School of Business Administration sowie geschäftsführender Gesellschafter der auf den Transport- und Logistiksektor spezialisierten Unternehmensberatung HTC Hanseatic Transport Consultancy. Aufgrund seiner Tätigkeit für unterschiedliche Stakeholder im Logistikumfeld verfügt er über profunde Kenntnisse zum Thema Digitalisierung in der Logistik und 3D-Druck.

Manfred Ostermeier

Beirat – Manfred Ostermeier, – Informationen folgen

Dr. Sascha Peters

Beirat – Als Geschäftsführer und Gründer der Zukunftsagentur HAUTE INNOVATION erfasst Dr. Sascha Peters seit einem Jahrzehnt die wichtigsten Material- und Technologieentwicklungen für seine Kunden aus der Automobilindustrie, der Baubranche sowie der Werkstoffindustrie. Mit seiner Expertise zählt er zu einem der renommiertesten Material- und Technologieexperten in Europa. Während seiner Tätigkeit als Wissenschaftler am Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT in Aachen kam er bereits vor 20 Jahren mit additiven Fertigungsverfahren in Berührung und konnte einige wesentliche Weiterentwicklungen hautnah miterleben. Dr. Sascha Peters ist Autor zahlreicher Fachpublikationen, von denen einige den Status von Standardwerken für die universitäre Ausbildung genießen. Seit 2014 ist er Mitglied des Beirats der Förderinitiative „Zwanzig20 – Partnerschaft für Innovation“ im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Er ist ein weltweit gefragter Redner zu Innovationen in den Bereichen Nachhaltigkeit, Ressourcenschonung, smarte Materialien und additive Produktion.

Frederick Richter

Beirat – Frederick Richter, LL.M. ist Jurist im Bereich IT/IP. Seit 2013 leitet er die Stiftung Datenschutz. Die gemeinnützige Bundesstiftung fördert den Austausch zwischen Gesellschaft, Forschung, Politik und Wirtschaft auf der Suche nach den besten Wegen zum Schutz der Privatsphäre.

Daniel Schreck

Beirat – Daniel Schreck leitet bei der Wirtschaftsentwicklungsgesellschaft des Bundeslandes Hessen, der Hessen Trade and Invest GmbH, das Kompetenzfeld der Materialtechnologien. Eine Ausbildung im Bereich Metallverarbeitung sowie ein Studium der Physik und der Materialwissenschaften bilden ein breites, technologisches Fundament. Ob Wirtschafts- oder Technologieförderung, der Anspruch ist, innovations- und technologieorientierten Unternehmen aus Hessen optimale Bedingungen für die Unternehmensentwicklung zu bieten, um die Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts voran zu treiben.

Jan Niklas Schumacher

Beirat – Niklas Schumacher arbeitet als freier Projektmanager und Kunstrealisateur in Berlin. Er plant und betreut Exponate für Museen und arbeitet gemeinsam mit namhaften Künstlern an der technischen Umsetzung ihrer Installationen und Skulpturen. Seit seiner ersten Stelle als Produktdesigner bei der Firma Canto GmbH begeistert ihn das Thema 3D-Druck. 2016 hat er deshalb die Schumacher-Unterberg GbR mitgegründet, dessen Geschäftsführer er auch heute noch ist. Die GbR hat sich auf 3D-Druck in der Kunst- und Kulturbranche spezialisiert.

J. H. Andreas Seyler

Beirat – J. H. Andreas Seyler ist Prokurist und Leiter Market Development der Veritas AG in Gelnhausen. Sein Diplom in Physikalischer Chemie legte er 1985 am Deutschen Elektron-Synchroton (DESY) in Hamburg ab. Nach einer Forschungstätigkeit in Spurenanalytik an der Universität Hamburg begann er seine Laufbahn bei Veritas 1987 als Entwicklungschemiker und Laborleiter.

Christoph Völcker

Beirat – Christoph Völcker ist seit Juni 2018 Teamleiter des «Innovation Lab – Additive Manufacturing» bei Würth Elektronik eiSos GmbH & Co. KG. Mit einer 20-jährigen Erfahrung im Bereich additiver Technologien verfolgt sein Team die sinnvolle Integration von 3D-Druck in Industrie-Unternehmen sowie die langfristige Strategie 3D-gedruckter Elektronik. Zuvor hat er für diverse Marken mit dem Fokus „Lifestyle aus dem 3DDrucker“ gearbeitet. 2015 hat er die 3D Pioneers Challenge gegründet. Der weltweit größte 3D-Wettbewerb seiner Art ist mittlerweile eine Plattform für herausragende Leistung im Bereich Additiver Fertigungstechnologien.

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