Über uns

Vordenken. Vernetzen. Voranbringen.

Der Verband 3DDruck e.V. verfolgt seit seiner Gründung einen branchenübergreifenden und umfassenden Ansatz als überparteiliche Denkfabrik. Wir streben strategische Allianzen mit allen Stakeholdern an, die sich für die Entwicklung der Additiven Fertigung in Deutschland und Europa engagieren. Es ist unser Ansporn, im Interesse unserer Mitglieder und Kooperationspartner vorausschauende, konkrete und hilfreiche Impulse für die Additive Fertigung zu geben.

Forschung. Bildung. Recht. Normung. Nachhaltigkeit.

In den Querschnittsfeldern Forschung, Bildung, Recht, Normung und Nachhaltigkeit befassen wir uns mit aktuellen und künftigen Anforderungen und Herausforderungen des 3D-Drucks. Gemeinsam mit unseren Mitgliedern und Kooperationspartnern erarbeiten wir Lösungsansätzen und vernetzen die relevanten Akteure und Stakeholder für deren Umsetzung. Dabei unterstützt uns unser Experten-Beirat aus Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur, anderen Verbänden und vier Mitgliedern des Deutschen Bundestages. Die Ergebnisse transportieren wir zielgerichtet über zahlreiche Kanäle und Formate in die Politik, Gesellschaft und die Medien. Der Verband realisiert gezielt auch Vorreiter-Projekte wie die Gewährleistungsmarke.

Mitglieder. Mehrwert. Mitmachen.

Unsere Mitglieder profitieren von Unterstützung im Bereich Additive Fertigung:

  • Wenn Sie mit Ihrem Anliegen die Politik erreichen wollen.
  • Wenn Sie vor komplexen technischen Herausforderungen stehen.
  • Wenn Sie juristische Unterstützung benötigen.
  • Wenn Sie ihr Businessmodell oder ihr Marketing neu ausrichten müssen.

Wir entwickeln gerne mit Ihnen maßgeschneiderte Lösungen. Sprechen Sie mit uns.

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Veranstaltungen

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V3D Blog

20% Rabatt für Verbandsmitglieder von Druckwege – gültig bis 30.11.2019

 

Unser Mitglied DruckWege GmbH aus Hennef bietet den Mitgliedern des Verbands 3D-Druck e.V. einen Rabatt auf Einkäufe der DruckWege Photopolymere, erreichbar unter shop.druckwege.de

DruckWege ist seit rund zwei Jahren Mitglied des Verbands 3DDruck e.V. und unterstützt die Arbeiten und Ziele des Vereins. Kern der Firmenausrichtung von DruckWege ist die Entwicklung, eigene Produktion und Qualifizierung von UV-sensitiven Harzen für DLP, LCD/UV und SLA 3D-Druckern. Das wachsende Spektrum hochqualitativer Harze made in Germany wird mit einem Rabatt für Mitglieder des Vereins noch einmal besonders offeriert. So stehen Standard und schnellhärtende Modellharze im Angebot, sowie funktionelle Harze, wie etwa das Type D High Temp Resin mit einer Formwiderstandstemperatur (HDT) von 260°, welches sich für die Formenbau im Spritzgussbereich eignet.

 Bei Fragen zu den Produkten können Sie sich auch gerne direkt per eMail melden, mail@druckwege.de

 Der 8-stellige Discount Code ist beim Verband 3D-Druck e.V. hinterlegt – ganz unkompliziert eine Mail schreiben oder anrufen – 030 55 57 02 97

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MakerBot präsentiert den METHOD X und 3D-Druck mit echtem ABS

Mit METHOD X wird erschwinglicher 3D-Druck um echtes ABS, einen auf 100 °C heizbaren Bauraum und SR-30-Stützstrukturen erweitert, um Teile zur Endnutzung und für Fertigungswerkzeuge herzustellen.
Der von Stratasys geförderte METHOD X erweist sich bei einem Bruchteil der Kosten eines gewerblichen 3D-Druckers als maßgenau, präzise und zuverlässig.

MakerBot, ein weltweit führendes Unternehmen im 3D-Druck, kündigt die Einführung des METHOD X an, einer Workstation die traditionelle Fertigungsprozesse herausfordert durch den Einsatz von echten ABS-Material (Acrylnitril- Butadien-Styrol), einem auf 100°C heizbaren Bauraum und löslichen Stützstrukturen mit dem SR-30 von Stratasys. Die neuen Eigenschaften des METHOD X bieten herausragende Maßgenauigkeit und Präzision bei komplexen, langlebigen Bauteilen . METHOD X kann mit echtem ABS drucken, welches bis zu 15 °C höhere Temperaturen aushält und eine bis zu 26 % höhere Steifigkeit und bis zu 12 % höhere Festigkeit aufweist, als dass im Vergleich eingesetzte modifizierte ABS, vieler 3D-Desktop-Drucker der Konkurrenz.1 Die mit dem METHODX gedruckten ABS -Bauteile verziehen sich nicht und vermeiden Risse , wie es normalerweise beim Druck mit modifiziertem ABS auf Desktop-Druckplatten ohne beheizten Bauraum der Fall ist.

Hersteller von Desktop-3D-Druckern haben bislang immer versucht, die aufgrund der hohen Schrumpfungsrate des Materials zustande kommende Verformung zu umgehen, indem sie eine beheizte Bauplatte sowie veränderte ABS-Formeln verwenden. Diese sind zwar leichter zu drucken, weisen jedoch nicht dieselben thermischen und mechanischen Eigenschaften auf.

MakerBot Precision ABS verzeichnet eine bis zu 15°C höhere Wärmeformbeständigkeitstemperatur als das ABS der Konkurrenz, die ihr ABS modifizieren um es ohne einen beheizten Bauraum drucken zu können. Beim METHOD X verringert der auf 100 °C mit Umluft beheizte Bauraum erheblich die Bauteilverformung und verbessert gleichzeitig die Lebensdauer und das Oberflächenfinish des Bauteils.

Der MakerBot METHODX vereint in sich die Fachkenntnisse und Technologien von Stratasys® (Nasdaq: SSYS) – weltweit führendes Unternehmen für gewerblichen 3D-Druck – und die erschwinglichen Preise und die Bedienungsfreundlichkeit von MakerBot, um Fachleuten gewerblichen 3D-Druck zum besten Preis zu liefern.

Das ABS von MakerBot für METHOD besitzt ausgezeichnete thermische und mechanische Eigenschaften, die dem des für Spritzguss verwendeten ABS-Materials ähnelt. Es ist ideal für endgültige Bauteile, Fertigungswerkzeuge, Funktionsprototypen und eine Vielzahl von weiteren Anwendungsbereichen. Ein auf 100 °C beheizter Bauraum bietet eine stabile Druckumgebung für eine erstklassige Haftung der Z-Schichten – so können hochfeste Bauteile mit bestem Oberflächenfinish erstellt werden. Mit dem MakerBot METHOD X können Ingenieure, Modelle und Fertigungen individuell gestalten, testen und erstellen, die durch hochwertige haltbarem ABS-Kunststoff die Anforderungen der Produktionserfordernissen gerecht werden.

Eine zusätzliche Neuheit ist die Verfügbarkeit des Materials SR-30 von Stratasys, dass ein einfaches und schnelles entfernen von Stützmaterial ermöglicht. METHOD X ist der einzige 3D-Drucker in seiner Preisklasse, bei dem SR-30 eingesetzt werden kann – dies erlaubt für unbegrenzte Entwurfsfreiheit mit uneingeschränkten Druckmöglichkeiten wie große überständen, Aushöhlungen und ineinander verschränkten Teilen. Die Kombination aus SR-30 und MakerBot ABS ist zudem darauf ausgerichtet, hervorragendes Oberflächenfinish und Druckpräzision zu bieten.

„Als wir anfangs den METHOD auf den Markt brachten, haben wir das Preisleistungsverhältnis revolutioniert mit einem 3D-Drucker der eine Technologielücke zwischen gewerblichen und Desktop-3D-Druckern schließt. Dadurch wurde gewerblicher 3D-Druck erstmals für Fachleute erschwinglich. Seitdem haben wir Hunderte von Druckern geliefert und von unseren Kunden positives Feedback über die Präzision und Zuverlässigkeit des Geräts erhalten“, sagt Nadav Goshen, CEO bei MakerBot. „Mit METHOD X sind wir in der Revolutionierung der Fertigung einen Schritt weitergekommen. METHODX wurde für Ingenieure entwickelt, die produktionsfertige, maßgenaue Bauteile aus echtem ABS- Material ohne Formeinschränkungen erstellen müssen. Der METHOD X bietet professionellen 3D-Druck in einer neuen Preiskategorie, ohne dabei Abstriche bei den Materialeigenschaften des ABS oder der Automatisierung zu machen.“

Der als automatisiertes, wartungsfreies 3D-Drucksystem entwickelte METHODX weist gewerbliche Merkmale auf, beispielsweise trocken versiegelte Materialkammern, Dual-Performance-Extruder, lösliche Stützstrukturen und einen extrem stabilen Metallrahmen. Die Automatisierung und gewerblichen Technologien des METHOD X schaffen eine kontrollierte Druckumgebung, damit Fachleute schneller entwerfen, testen und änderungen vornehmen können. Der verlängerte thermische Kern der Performance-Extrudern ist bis zu 50% länger als der einer Standard-Hot-End-Ausführungen und beschleunigt die Extrusion, der den Druck nahezu doppelt so schnell als ein Desktop-3D-Drucker erledigt.2

Dank diesen grundlegenden Technologien – und dem ABS von MakerBot für METHOD – können Ingenieure maßgenaue Bauteile für gewerbliche Anwendungen zu erheblich geringeren Kosten als mit herkömmlichen Fertigungsverfahren erstellen. Ingenieure können wiederholbare, einheitliche Bauteile, wie z. B. Betriebs- und Befestigungsmittel sowie endgültige Teile mit messbarer Maßgenauigkeit von ± 0,2 mm (± 0,007 Zoll) erstellen.3

Im METHOD X können Präzisions- und Spezialmaterialien von MakerBot, u. a. MakerBot PLA, MakerBot TOUGH, MakerBot PETG, MakerBot PVA, MakerBot ABS sowie SR-30 eingesetzt werden und weitere sind noch in Planung.

Die automatisierten, erweiterten Funktionen des MakerBot METHOD X bieten dem Nutzer einen nahtlosen Workflow, damit sie Design und Produktionsabläufe optimieren können. Der MakerBot METHOD X ist einer der intelligentesten 3D-Drucker auf dem Markt. Mit 21Sensoren ausgestattet, darunter RFID-Chips, Temperaturfühler, Feuchteüberwachung und Materialerkennung, überwacht, verbessert und druckt der METHOD X angehende Projekte. Die Plattform des METHOD bietet einen nahtlosen CAD-to-Part-Workflow mit Plug-Ins für Solidworks, Autodesk Fusion 360 und Inventor, sowie über 30 weitere CAD-Dateiarten, damit die Benutzer ihre CAD-Dateien schneller in Druckteile umsetzen können.

Die METHOD-Plattform wurde von MakerBot über 300 000 Stunden lang auf Zuverlässigkeit des Haupt- und Teilsystems und auf Druckqualität getestet.4

Der Lieferbeginn des METHOD X wird zu Ende August 2019 erwartet. Mehr zum MakerBot METHOD X erfahren Sie unter www.makerbot.com/METHOD.

1 Nach internen Tests von Spritzgussmodellen des METHOD X ABS im Vergleich zu ABS-Geräten eines führenden Konkurrenzunternehmens für Desktop-3D-Drucker. Die Prüfung der Zugfestigkeit erfolgte gemäß ASTM D638 und die Prüfung der Wärmeformbeständigkeit B gemäß ASTM D648.
2 Im Vergleich mit herkömmlichen Desktop-3D-Druckern mit denselben Einstellungen für die Schichthöhe und Fülldichte. Geschwindigkeitsvorsprung je nach Objektform und Material.
3 0,2 mm oder ± 0,002 mm pro mm Bewegung (der jeweils höhere Wert). Nach internen Tests ausgewählter Formen.
4 Es ist zu erwarten, dass die Gesamtteststunden für METHOD und METHOD X (Test von Gesamtsystem und Teilsystem) etwa zum Versandzeitpunkt des METHOD X abgeschlossen sind.

 

 

 

 

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3DTage Nord am 18./19. September in Lüdenscheid

Additive Fertigung in Theorie und Praxis

Am 18. und 19. September finden erstmals die 3D-Tage NORD statt, bei denen mehr als 30 Aussteller und Referenten aktuelle Produkte und Methoden zum Thema additive Fertigung präsentieren werden. In der Phänomenta in Lüdenscheid sind die größten Maschinenhersteller der Branche ebenso vor Ort wie namhafte Keynote-Speaker. Auch Metalldruck wird hier ein Thema sein.

Organisiert wird die Veranstaltung von der GWS (Gesellschaft zur Wirtschafts- und Strukturförderung im Märkischen Kreis) und der Canto Ing. GmbH aus Lüdenscheid. Der Prototypenspezialist nutzt im eigenen Hause selbst viele unterschiedliche Verfahren der additiven Fertigung und registriert zudem einen steigenden Bedarf bei der additiven Serienfertigung. Durch sein Engagement im Verband 3DDruck e.V. und seine guten Branchenkontakte konnte das Unternehmen das Event erstmals nach Nordrhein-Westfalen holen.

Den Ursprung hat die Veranstaltung im Schwarzwald: Die dortige Fachmesse 3D-Tage, die gemeinsam vom Technologiezentrum St. Georgen und 3D-LABS, wie Canto ein Pionier im Bereich des 3D-Drucks, organisiert wird, findet alle zwei Jahre statt und erfreut sich wachsender Beliebtheit. Die technischen Möglichkeiten des 3D-Drucks erschließen immer mehr Anwendungen und Branchen.  Auch die Zahl der Experten, Hersteller und Dienstleister in diesem Segment steigt, so dass es nahe lag, neben den 3D-Tagen im Süden, zuletzt mit über 500 Teilnehmern, eine zweite Fachmesse im Norden zu installieren. Für den Standort Lüdenscheid spricht dabei nicht nur die Firma Canto: Südwestfalen gehört zu den stärksten Industrieregionen in Deutschland und ist stark von Branchen wie Automotive, Maschinenbau oder Gebäudetechnik geprägt ist – allesamt potenzielle Nutzer von 3D-Technologien.

Fachvorträge renommierter Referenten aus Industrie und Wissenschaft, Workshops und Ausstellungen lassen am 18. Und 19. September weder Theorie noch Praxis zu kurz kommen und bieten einen umfassenden Überblick über den Stand der Technik und zukünftige Möglichkeiten. Im Eintrittspreis von 80 Euro zzgl. MwSt. sind alle Programmpunkte der 3D-Tage inklusive einer Abendveranstaltung am ersten Tag enthalten. Außerdem schließt er eine Tageskarte für das Science Center Phänomenta ein.

Auch an den Nachwuchs, den alle Branchen so dringend brauchen, haben die Veranstalter gedacht: Ein spezielles Workshopprogramm ermöglicht Schulklassen einen Einblick in das Thema. Studierende können gegen Vorlage eines gültigen Studentenausweises ein Tagesticket für 20 Euro erwerben und haben so die Möglichkeit, am Vortragsprogramm teilzunehmen oder erste Branchenkontakte zu knüpfen.

Aktuelle Informationen zu den Ausstellern und dem Vortragsprogramm gibt es hier http://3d-tage.de/portfolio/2019/. Hier findet sich auch das Anmeldeformular.

 

 

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Vorstand

Dr. Justus Bobke

Vorsitzender – Dr. Justus Bobke berät Städte, Regionen und Unternehmen bei Strategie und Kommunikation und ist spezialisiert auf Markenentwicklung und Markenkommunikation.

Dr. Markus Wiedemann

Stellvertretender Vorsitzender und Vorstand für Recht – Dr. Markus Wiedemann vertritt als Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz Unternehmen in allen Fragen des geistigen Eigentums.

Jens Kotte

Vorstand für Finanzen – Jens Kotte ist Prokurist eines gemeinnützigen Unternehmens. Als Experte für Kommunikation vernetzt er Menschen in Wirtschaft, Politik und Verwaltung.

Florian von Hennet

Vorstand für Politikkontakte – Florian von Hennet ist Experte für politische Kommunikation und als Ansprechpartner für die Presse kümmert er sich um die Darstellung der Verbandsthemen in der Öffentlichkeit.

Peter M. Scholz

Erweiterter Vorstand für Digitalisierung und Medien – Peter M. Scholz ist Experte für Strategie, Design und Kommunikation und unterstützt Unternehmen aller Größen in Erneuerungsprozessen.

Dr. Stefan Kamlage

Erweiterter Vorstand für Technik – Dr. Stefan Kamlage ist als Akteur im Bereich Technologietransfer mit dem Schwerpunkt Leichtbau unterwegs und unterstützt Unternehmen dabei, die passenden Kooperationspartner für Entwicklungsprojekte zu finden.

Beirat

Hagen Tschorn

Beiratsvorsitzender – Hagen Tschorn ist einer von drei Geschäftsführern der Firma Canto Ing. GmbH. Gemeinsam mit einer Mannschaft von 35 dynamischen Mitarbeitern ist Canto seit gut 20 Jahren ein führender Dienstleister in den Bereichen Entwicklung, Prototypen, Werkzeugbau und Kleinserienfertigung.
Recht früh, auf dem gemächlichen Weg zum Restaurator, merkte er, dass die Geduld wohl nie eine seiner großen Stärken werden wird und die schnelllebige Welt des 3D-Druckes viel eher seinem Naturell entspricht. Rückblickend war dies, sowohl für die Kunst-, als auch für die 3D-Druck-Welt, die richtige Entscheidung gewesen.

Andreas Bärwald

Beirat – Andreas Bärwald leitet bei der TÜV SÜD Product Service GmbH den Bereich Smart Technologies. Er verantwortet dabei unter anderem für das global agierende Competence Center „Additive Manufacturing“, das ein umfassendes Dienstleistungsportfolio für System-, Material- und Softwarehersteller, Dienstleister und Anwender anbietet. Herr Bärwald arbeitet seit 2004 in verschiedenen internationalen Managementfunktionen in der TÜV SÜD Gruppe. Dabei ist er in verschiedenen internationalen Standardisierungsgremien aktiv und tritt weltweit regelmäßig  auf Veranstaltungen und Konferenzen als Referent auf. Darüber hinaus ist er Vorstand des Industrieverbandes „Industry Business Network 4.0“.

Mario Brandenburg MdB

Beirat – Während seines Studiums in Wirtschaftsinformatik arbeitete Mario Brandenburg als Werkstudent und auch Freelancer an verschiedenen Projekten. Nach dem Studium im Jahr 2013 plante er die Gründung eines Startups. Nach wenigen Monaten wurde er jedoch von Europas größtem Softwarekonzern SAP rekrutiert. In verschiedenen Positionen bei SAP konnte er seine technischen IT-Kenntnisse in die Praxis umsetzen und diese mit seinen interkulturellen Kompetenzen kombinieren. Er war für verschiedene Märkte auf unterschiedlichen Kontinenten verantwortlich. Bei SAP ist er seiner Mission, Unternehmen auf dem Weg zur Digitalisierung zu unterstützten, einen Schritt nähergekommen. Seit 2017 ist Herr Brandenburg Bundestagsabgeordneter für die Fraktion der Freien Demokraten und hat sich zum Ziel gesetzt, Deutschland im Bereich moderner Technologien global hervorzuheben.

Prof. Dr.-Ing. Claus Emmelmann

Beirat – Prof. Dr. Claus Emmelmann ist hauptberuflich Leiter des Instituts für Laser- und Anlagensystemtechnik (iLAS) an der TU Hamburg und Institutsleiter der Fraunhofer-Einrichtung für Additive Produktionstechnologien IAPT. Herr Prof. Dr.-Ing. Claus Emmelmann blickt auf eine 25-jährige Berufserfahrung im Bereich der Lasermaterialbearbeitung zurück und beschäftigt sich in nationalen und internationalen Forschungs-, Entwicklungs- und Beratungsprojekten mit dem Wissens- und Technologietransfer von der photonischen Forschung zur industriellen Anwendung. Er ist somit ein idealer Ansprechpartner bei Zukunftsfragen.

Marcus Ewald

Beirat – Marcus Ewald ist Krisenmanager und ist seit 2012 geschäftsführender Gesellschafter von Ewald & Rössing. Er ist Landesvorsitzender des Jungen Wirtschaftsrats in Rheinland-Pfalz und Mitglied des Bundesvorstands des Jungen Wirtschaftsrats. Im Jahr 2008 wurde er Deutscher Meister im Debattieren und diente von 2010 – 2011 als Vizepräsident des Verbands der Debattierclubs an Hochschulen und war bis 2013 Präsident des europäischen Rats des Debattierens. Während seines Studiums der Unternehmenskommunikation war er außerdem Gründungspräsident der studentischen PR-Initiative kommoguntia e.V.

Johannes Benjamin Helfritz

Beirat – Johannes Benjamin Helfritz M.A. ist Senior Projekt-Manager Digitalisierung beim DIN – Deutsches Institut für Normung e.V. Zum Thema organisiert er mit wichtigen Stakeholdern strategiepolitische Konferenzen, agiert als Treiber von Initiativen und wirkt als Moderator und Redner auf fachpolitischen Veranstaltungen. Seit März 2017 hat er zudem bei DIN das Management des DIN/DKE Projektes „Sichere Digitale Identitäten“ übernommen.

Dieter Janecek MdB

Beirat – Dieter Janecek ist wirtschaftspolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und Mitglied der parlamentarischen Ausschüsse für Wirtschaft und Energie sowie für Digitale Agenda. Politisch setzt er sich für eine konsequente ökologische Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft ein und engagiert sich als Mitbegründer im Think Tank Die Transformateure. Zwischen 2008 und 2014 war Janecek Landesvorsitzender der bayerischen Grünen und kennt die bayerische Unternehmenslandschaft sehr gut aus zahlreichen Besuchen. Beruflich war der studierte Diplom-Politologe vor Antritt seines Mandats zudem als Landesgeschäftsführer der bayerischen Grünen sowie als Kommunikationsberater im IT-Bereich tätig.

Gabriele Katzmarek MdB

Beirat – Gabriele Katzmarek ist seit 2013 Mitglied des Deutschen Bundestages. Hier ist sie für die SPD- Bundestagsfraktion ordentliches Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Energie mit den Schwerpunkten Digitalisierung und Industrie 4.0. Des Weiteren ist sie Berichterstatterin für industrielle Gesundheitswirtschaft. Vor ihrer Zeit im Deutschen Bundestag war sie Bezirksleiterin bei der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie und Energie.

Andreas Lämmel MdB

Andreas Lämmel MdB

Beirat – Andreas Lämmel ist Diplomingenieur und seit 2005 direkt gewähltes Mitglied des Deutschen Bundestages. Sein Arbeitsschwerpunkt ist die Wirtschaftspolitik, hier setzt er sich besonders für kleine und mittlere Unternehmen ein. Andreas Lämmel ist Obmann im Ausschuss für Wirtschaft und Energie sowie stellvertretendes Mitglied im Auswärtigen Ausschuss und im Tourismusausschuss. Außerdem ist er Vorsitzender des Arbeitskreises Afrika der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. (Foto: Jan Kopetzky / Jung von Matt)

Sylvia Monsheimer

Beirat – Sylvia Monsheimer verantwortet das globale Geschäft für neue 3DP-Technologien bei der Evonik Resource Efficiency GmbH. Seit über 17 Jahren beschäftigt sie sich mit der Entwicklung und Markteinführung von Hochleistungsmaterialien für unterschiedliche 3D-Druck-Technologien. Sie begleitet branchenübergreifend sowohl bereits etablierte Verfahren wie das Lasersintern als auch neu aufkommende Technologien mit einer tiefgreifenden Marktkenntnis durch die gesamte Wertschöpfungskette. In ihrer Funktion als Leiterin der Abteilung Strategische Innovationsprojekte hat sie sich unter anderem mit Nanopartikeln in Polymeren sowie der Wechselwirkung zwischen Laser und Polymer beschäftigt.

Prof. Stefan Neudecker

Beirat – Stefan Neudecker forschte und arbeitete an der TU Braunschweig. Er entwickelte mit dem DBFL am Institut für Tragwerksentwurf (ITE) u.a. ein hybrides Fertigungssystem zum 3D-Drucken von komplexen Bauteilen im Gebäudemaßstab. Seit 2016 hat er die Professur „Design by Technology“ an der Folkwang Universität der Künste übernommen. Seine aktive Lehrtätigkeit umfasst neben vielen weiteren Themen u.a. parametrische 3D-Modellierung und generative Fertigung. Sine aktive Lehrtätigkeit umfasst neben vielen weiteren Themen u.a. parametrische 3D-Modellierung.

Prof. Dr. Jan Ninnemann

Beirat – Prof. Dr. Jan Ninnemann ist Professor für Logistik und Studiengangsleiter für den Bachelor-Studiengang Logistics Management an der HSBA Hamburg School of Business Administration sowie geschäftsführender Gesellschafter der auf den Transport- und Logistiksektor spezialisierten Unternehmensberatung HTC Hanseatic Transport Consultancy. Aufgrund seiner Tätigkeit für unterschiedliche Stakeholder im Logistikumfeld verfügt er über profunde Kenntnisse zum Thema Digitalisierung in der Logistik und 3D-Druck.

Manfred Ostermeier

Beirat – Manfred Ostermeier, – Informationen folgen

Dr. Sascha Peters

Beirat – Als Geschäftsführer und Gründer der Zukunftsagentur HAUTE INNOVATION erfasst Dr. Sascha Peters seit einem Jahrzehnt die wichtigsten Material- und Technologieentwicklungen für seine Kunden aus der Automobilindustrie, der Baubranche sowie der Werkstoffindustrie. Mit seiner Expertise zählt er zu einem der renommiertesten Material- und Technologieexperten in Europa. Während seiner Tätigkeit als Wissenschaftler am Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT in Aachen kam er bereits vor 20 Jahren mit additiven Fertigungsverfahren in Berührung und konnte einige wesentliche Weiterentwicklungen hautnah miterleben. Dr. Sascha Peters ist Autor zahlreicher Fachpublikationen, von denen einige den Status von Standardwerken für die universitäre Ausbildung genießen. Seit 2014 ist er Mitglied des Beirats der Förderinitiative „Zwanzig20 – Partnerschaft für Innovation“ im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Er ist ein weltweit gefragter Redner zu Innovationen in den Bereichen Nachhaltigkeit, Ressourcenschonung, smarte Materialien und additive Produktion.

Frederick Richter

Beirat – Frederick Richter, LL.M. ist Jurist im Bereich IT/IP. Seit 2013 leitet er die Stiftung Datenschutz. Die gemeinnützige Bundesstiftung fördert den Austausch zwischen Gesellschaft, Forschung, Politik und Wirtschaft auf der Suche nach den besten Wegen zum Schutz der Privatsphäre.

Jan Niklas Schumacher

Beirat – Niklas Schumacher arbeitet als freier Projektmanager und Kunstrealisateur in Berlin. Er plant und betreut Exponate für Museen und arbeitet gemeinsam mit namhaften Künstlern an der technischen Umsetzung ihrer Installationen und Skulpturen. Seit seiner ersten Stelle als Produktdesigner bei der Firma Canto GmbH begeistert ihn das Thema 3D-Druck. 2016 hat er deshalb die Schumacher-Unterberg GbR mitgegründet, dessen Geschäftsführer er auch heute noch ist. Die GbR hat sich auf 3D-Druck in der Kunst- und Kulturbranche spezialisiert.

J. H. Andreas Seyler

Beirat – J. H. Andreas Seyler ist Prokurist und Leiter Market Development der Veritas AG in Gelnhausen. Sein Diplom in Physikalischer Chemie legte er 1985 am Deutschen Elektron-Synchroton (DESY) in Hamburg ab. Nach einer Forschungstätigkeit in Spurenanalytik an der Universität Hamburg begann er seine Laufbahn bei Veritas 1987 als Entwicklungschemiker und Laborleiter.

Christoph Völcker

Beirat – Christoph Völcker ist seit Juni 2018 Teamleiter des «Innovation Lab – Additive Manufacturing» bei Würth Elektronik eiSos GmbH & Co. KG. Mit einer 20-jährigen Erfahrung im Bereich additiver Technologien verfolgt sein Team die sinnvolle Integration von 3D-Druck in Industrie-Unternehmen sowie die langfristige Strategie 3D-gedruckter Elektronik. Zuvor hat er für diverse Marken mit dem Fokus „Lifestyle aus dem 3DDrucker“ gearbeitet. 2015 hat er die 3D Pioneers Challenge gegründet. Der weltweit größte 3D-Wettbewerb seiner Art ist mittlerweile eine Plattform für herausragende Leistung im Bereich Additiver Fertigungstechnologien.

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