Trends

Branchentrends, Neues von unseren Mitgliedern oder Partnern und was die 3D-Druck-Community sonst so bewegt.

3DPioneersChallenge 2021 gestartet!

14.01.2021

Der Verband3DDruck ist stolz, erneut Partner der 3DPioneersChallenge zu sein,  die unter dem Motto „A Paradigm Shift“ in diesem Jahr bereits zum sechsten Mal an den Start geht!

Der größte internationale Design-Wettbewerb seiner Art für Advanced Manufacturing bündelt als Innovationsmonitor die neuesten Entwicklungen der AM Industrie. Der Wettbewerb hält ein Special Feature unter dem Dach „3DPC & Friends“ bereit.

Neben zahlreichen Sachpreisen verschiedener Partner ist die 3DPioneersChallenge der am höchsten dotierte AM-Award mit einem  Preis von über 35.000 €.

Projekteinreichungen und Registrierungen sind ab sofort möglich!

Einreichungsfrist: 31. März 2021

Disziplinen 2021: Design, Digital, Architektur, Material, FashionTech, MedTech, Mobilität, Nachhaltigkeit, Elektronik

Link zur Wettbewerbssite

Staatliche Förderungen für 3D-Druck

21.12.2020

Im Rahmender Initiative „Digital. Jetzt“ ist auch die Anschaffung von 3D-Druckern sowie von Software und der Ausbildung von Mitarbeitern förderfähig.

Bei 100.000 Euro liegt die Förderobergrenze. Deutsche Unternehmen mit 3 bis 50 Mitarbeiter haben eine Förderquote von 50%, mit 51 bis 250 Mitarbeiter 45% und Firmen mit 251 bis 299 Mitarbeiter haben eine Förderquote von 40%. Die Frist für die Einreichung endet am 30.06.2021.

Offizielle Website 

Auch die österreichische Regierung hat Förderprogramme aufgelegt.

Neues von unseren Mitgliedern: PPprint zum Einsatz von Polypropylen in der Medizintechnik

19.10.2020

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Braucht mein Unternehmen noch Produktion? – RWTH-Umfrage zur Zukunft der AF – bis 30.10.

12.10.2020

Technologien der additiven Fertigung entwickeln sich rasant. Weitergedacht gibt es in Zukunft eine Maschine, die jegliche Produkte zu Hause fertigen kann. Das Last-Minute-Geschenk für den Kindergeburtstag wird einfach vom Verbraucher selbst produziert. Doch wie verdienen Produzenten von heute in Zukunft Geld, wenn die Kunden selbst produzieren? Eine wissenschaftliche Studie des Werkzeugmaschinenlabors (WZL) der RWTH Aachen untersucht, wie sich Unternehmen heute schon für die Zukunft der Heimproduktion aufstellen. Nehmen Sie an der Umfrage teil – sie läuft noch bis zum 30. Oktober.

Denken wir 10, 20, 30 Jahre in die Zukunft: Die additiven Fertigungsmethoden sind weiter ausgereift und verfeinert. Verschiedene Materialen werden verarbeitet und Qualitäten sichergestellt. So ist es vorstellbar, dass es dann eine Maschine gibt, die alle denkbaren Produkte bis zu einer bestimmten Größe und Komplexität zu Hause produziert. Ein großer Anteil der Bevölkerung hat Zugang zu dieser Maschine. Jeder, der nicht über einen eigene solcher Maschinen verfügt, kann die Produkte in Copyshops drucken lassen, so wie es heute mit Dokumenten ganz normal ist.

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