Forscher transplantieren Frau Ohr aus dem 3D-Drucker
Interessanter Beitrag im SPIEGEL
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Das World Economic Forum hat im Januar 2022 in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer Institut und der ETH Zürich ein Whitepaper zu Additive Manufacturing veröffentlicht.
An Additive Manufacturing Breakthrough:
A How-to Guide for Scaling and Overcoming Key Challenges
(kostenfrei für KMU in Bayern durch ESF-Förderung)
Im Zertifikatslehrgang „Nachhaltigkeit und Resilienz durch additive Innovationen“ erhalten MitarbeiterInnen (von kleinen und mittleren Unternehmen in Bayern) in sechs Halbtagesseminaren einen Überblick über die Technologien und Werkstoffe der additiven Fertigung, Anwendungen und Geschäftsmodelle, Konstruktion und Simulation, Umweltmanagement und Arbeitssicherheit, sowie die rechtlichen Aspekte zur additiven Fertigung und dessen Umgang im Innovationsprozess und Change Management. Dies bildet die Grundlage für die Entwicklung nachhaltiger und optimierter Produkte sowie die Implementierung einer widerstandsfähigen Unternehmensstruktur.
Aufgrund der öffentlichen Förderung durch den Europäischen Sozialfonds in Bayern kann dieser Lehrgang kleinen und mittleren Unternehmen mit Sitz oder Niederlassung in Bayern kostenfrei angeboten werden. Die Seminare finden in Blöcken wahlweise online oder an der Universität Bayreuth statt. Zur Teilnahme wird weder Vorwissen, noch eine Qualifikation vorausgesetzt und ist daher für jeden Interessierten zugänglich.
Die Weiterbildungsseminare starten im Herbst 2022 und werden in fünf Durchgängen bis Herbst 2023 angeboten.
Weitere Infos und Anmeldung finden Sie unter: https://www.additive-innovationen.uni-bayreuth.de/de/Weiterbildung/index.html
Für Fragen steht Ihnen gerne zur Verfügung:
Hajo Groneberg, Universität Bayreuth
Universitätsstraße 30 | 95447 Bayreuth
Telefon +49 (0)921 78516-229
Ein Beitrag unseres Beiratsmitglieds und Themenpaten für Wirtschaft, Manfred Ostermeier
Wer kennt nicht den Schmerz, ein Angebot für einen 3D-Druck einzufordern? Anfrage formulieren, Anbieter wählen, Preisanfrage stellen, Termine abklären. Am liebsten via E-Mail. Alternative ist in Deutschland immer noch das Fax-Gerät. Nach wenigen Tagen kommt das Angebot. Preis ist OK, aber der Termin stimmt nicht. In der Zwischenzeit haben sich die Daten geändert. Ein wirklich schmerzlicher Alltag für Kunden und Einkäufer.
Abhilfe versprechen die Plattformen im Internet. Es könnte so einfach sein. Daten hochladen, Material auswählen, sofort den Preis bekommen und bestellen. Was früher mindestens eine Arbeitswoche gedauert hat, kann heute in Minuten erledigt werden.
Die Studie von Ernst&Young aus dem Jahr 2021 stellt die Frage „Ist das Potenzial des 3D-Drucks fast vollständig ausgeschöpft?“ Auf acht komprimierten Seiten finden Sie die Ergebnisse.
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