Mit 3DDruck Zukunft gestalten

Berlin, 30.03.2017 – Damit Entwicklungsingenieure, Wissenschaftler und Produktdesigner mit 3DDruck in Zukunft noch mehr innovative, einzigartige und individuelle Produkte gestalten können, braucht es die Unterstützung der Politik. Der Verband 3DDruck e.V. schlägt daher in einem Positionspapier 45 Maßnahmen vor, mit denen Politikerinnen und Politiker auf Bundes- und Landesebene den jungen und rasant wachsenden Wirtschaftsbereich 3DDruck stärken und fördern können. Ähnlich variantenreich und überraschend wie der 3DDruck selbst, sind auch die Vorschläge des Verbands. Sie reichen von 3DLaboren am Südpol bis hin zu einer Koordinationsstelle 3DDruck im Bundeswirtschaftsministerium, von der 3DDruck-Startup-Förderung bis hin zum Recht am eigenen 3DDatensatz.

Der wichtigste Rohstoff des 3DDrucks ist Wissen. Dazu gehört auch das Wissen um den 3DDruck selbst. Der Verband 3DDruck e.V. will mit seinen 45 Positionen und Impulsen daher eine öffentliche Debatte um die Zukunft des 3DDrucks in Deutschland anregen und gleichzeitig aufzeigen, welche atemberaubenden Entwicklungsmöglichkeiten diese noch vergleichsweise junge Technologie bietet.

„Die Potentiale des 3DDrucks können nur dann dauerhaft zu Wachstum und Wohlstand in Deutschland beitragen, wenn es der Politik gelingt, die wirtschaftlichen, technologischen und rechtliche Rahmenbedingungen zu verbessern beziehungsweise zu schaffen. Noch bestehen für den 3DDruck in Deutschland großartige Chancen, einer der wichtigsten Wirtschaftszweige Deutschlands zu werden. Diese Chancen gilt es jetzt zu nutzen“, so Dr. Justus Bobke, Vorsitzender des Verband 3DDruck e.V. heute zur Veröffentlichung des Positionspapiers.

Das Positionspapier kann unter www.Verband3Druck.berlin/ausschuesse heruntergeladen werden.

Über den Verband 3DDruck e.V.
Der Verband 3DDruck e.V. bezweckt, sämtliche Akteure der noch jungen Technologie des 3DDrucks zu unterstützen. Der Verband 3DDruck ist eine Plattform für sämtliche Branchen und Industriezweige, um unterschiedliche Erfahrungen im 3DDruck zum Wohl aller Verbandsmitglieder auszutauschen. Der branchenübergreifende Ansatz soll Programmierer, Philosophen, Ärzte, Handwerker und Ingenieure an einen Tisch bringen, um Gedanken auszutauschen und voneinander zu lernen.

Ansprechpartner: Udo Sonnenberg, Geschäftsführer

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